Im Seleger Moor im Zürcher Säuliamt kann man sich auf dem Barfussweg ein grossartiges Erlebnis für die Sinne gönnen. Jonathan erzählt, wie es ist, durch Schlamm zu waten und barfuss die Natur zu erkunden. Michi hat sich währenddessen in die 1950er Jahre zurückgebeamt und einen Burger genossen. Auf welcher amerikanisch angehauchten Raststätte ihr euch in die 50er zurückversetzen lassen könnt, erfahrt ihr in der 133. Folge «Züri Gschnätzlets», die laut Aussagen der beiden Podcaster «supergeil» ist. Jonathan hat im Gasthaus Pöstli in Rifferswil die Wildsaison eröffnet. Zudem hat er dieser Tage nochmals das alte Gemäuer des Kinderspitals Zürich besucht – bevor im November der grosse Umzug ins neue Herzog-&-de-Meron-Gebäude ansteht.
Züri Gschnätzlets 173: Wie heisst das Chind?
Jonathan und Michi verbindet viel mit der Albiskette. Beide sind in deren Nähe aufgewachsen und zur Schule gegangen. Die beiden erzählen, wo ihre Lieblingsplätze sind und welche Erinnerungen aufkommen. Charbonnade heisst das traditionelle Tischgrill-Erlebnis aus Weiterlesen
0 Kommentare